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Astaxanthin – Der Wohlfühl-Allrounder

Astaxanthin

Wenn Sie ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit anti-oxidativen Eigenschaften suchen, finden Sie in Astaxanthin einen wahren Allrounder in Sachen Gesundheit. Astaxanthin erweist sich als idealer Radikalfänger und schützt die Zellen daher auf besonders natürliche Art und Weise. Zudem steigert Astaxanthin die körperliche Ausdauer sowie die kognitiven Fähigkeiten, stärkt das Immunsystem und beugt Entzündungen vor. Wir verraten Ihnen in unserem heutigen Ratgeber, für welche Beschwerden sich Astaxanthin einsetzen lässt und wie Sie das Nahrungsergänzungsmittel richtig dosieren. Zudem gehen wir auf die Geschichte von Astaxanthin ein und klären die wichtigsten Fragen rund um das natürliche Antioxidans.

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin zählt zu der Klasse der Carotinoide, die insbesondere in Algen, Krebstieren sowie anderen Meerestieren vorkommen und eine charakteristische Rotfärbung erzeugen. Zu diesen Tieren, die große Mengen an Astaxanthin über die Nahrung aufnehmen, zählen beispielsweise Krebse, Hummer, Lachse sowie Flamingos. Zu den wichtigsten Astaxanthin-Quellen zählen diverse Mikroalgen, wie beispielsweise die Spirulina, sowie auch einzelne Bakterien und Pilze. Obwohl Astaxanthin keine Arzneimittel-Zulassung besitzt, gehört es zu den stärksten Antioxidantien und weist demnach ein besonders breites Wirkspektrum auf. Um von den positiven Effekten von Astaxanthin jedoch vollends profitieren zu können, sollten Sie auf passende Astaxanthin-Präparate zurückgreifen. Astaxanthin zählt zu den frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln und wird in verschiedenen Darreichungsformen, wie beispielsweise Pulver oder Kapseln, angeboten.

Gewinnung von Astaxanthin

Der wichtigste Astaxanthin-Lieferant ist die Mikroalge Haematococcus pluvialis, die auch als Nahrungsquelle für zahlreiche Meerestiere dient. Bei diesem natürlichen Astaxanthin sind die antioxidativen Eigenschaften am höchsten ausgeprägt, sodass Astaxanthin-Präparate auf dieser Basis einen optimalen Zellschutz gewährleisten. Doch Lachs sowie Krillöl erweisen sich als ideale Quellen für Astaxanthin und versorgen den Körper mit wichtigen Antioxidantien. Da für die Fischzucht jedoch häufig synthetisches Astaxanthin zum Einsatz kommt, sollten Sie Wildlachs an dieser Stelle bevorzugen. Synthetisches Astaxanthin wird mithilfe des gentechnisch veränderten Hefepilzes Phaffia rhodozyma gewonnen und weist weitaus schwächere antioxidative Eigenschaften auf als natürliches Astaxanthin. Dies liegt in der fehlenden Veresterung des synthetischen Astaxanthins begründet. So verfügt natürliches Astaxanthin über ein zusätzliches Fettsäuremolekül, das eine noch bessere Aufnahme und Verwertung des Astaxanthins gewährleistet. Daher wird synthetisches Astaxanthin sehr preiswert auf dem Markt angeboten und häufig für die Fischzucht genutzt. Die untenstehende Tabelle gibt einen genauen Aufschluss über die genaue Zusammensetzung von Astaxanthin:

Inhaltsstoff Konzentration Erläuterung
Astaxanthin
85 Prozent
Bietet einen sehr guten Schutz vor UV-Strahlen und stärkt die Netzhaut des Auges
Beta-Carotin
6 Prozent
Wird vom menschlichen Körper in Vitamin A transformiert und spielt eine wichtige Rolle bei dem Aufbau der Hautzellen
Canthaxanthin
5 Prozent
Wirkt antioxidativ und wirkt sich positiv bei einer Überempfindlichkeit gegen Sonnenlicht aus
Lutein
4 Prozent
Beugt der Entstehung des altersbedingten Grauen Star vor

Astaxanthin erweist sich als gesundheitsfördernder Wirkstoffkomplex und kann der Entstehung diverser Krankheiten gezielt vorbeugen.

Geschichte von Astaxanthin

Die chemische Struktur von Astaxanthin konnte zum ersten Mal im Jahre 1975 von dem britischen Forscher Prof. Basil Weedon decodiert werden. Während Astaxanthin eine Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Kennzeichnung E161j erhielt, ist der Stoff in den USA lediglich als Lebensmittelzusatzstoff im Bereich der Tiernahrung erlaubt. Da das Carotinoid Astaxanthin unlängst für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt ist, rückte es in den letzten zehn Jahren zunehmend ins Zentrum zahlreicher Studien. Da die antioxidativen Eigenschaften von natürlichem Astaxanthin um ein Vielfaches höher ausfallen als die von synthetisch hergestelltem Astaxanthin, wurde in einem Gerichtsbeschluss aus dem 2003 festgelegt, dass Händler die Nutzung von synthetischem Astaxanthin entsprechend auf ihren Produkten ausweisen müssen.

Wie wirkt Astaxanthin

Astaxanthin zeichnet sich durch eine besonders hohe antioxidative Wirkung aus und lässt sich daher vielseitig einsetzen. So kann Astaxanthin gezielt freie Radikale im Körper abfangen und demnach einen effektiven Zellschutz leisten. Weiterhin beugt Astaxanthin oxidativem Stress vor und entschleunigt somit die Hautalterung. Daher nimmt Astaxanthin eine bedeutende Rolle im Bereich der natürlichen Anti-Aging-Mittel ein. Da durch Astaxanthin zudem verschiedene Entzündungsprozesse im Körper gehemmt sowie das Immunsystem gestärkt werden kann, beugt das natürliche Antioxidans diversen Krankheiten vor. Daher zahlt sich die Einnahme von Astaxanthin-Produkten, insbesondere für Personen mit Allergien, Asthma sowie Entzündungskrankheiten, aus. Zudem steigert Astaxanthin die körperlichen sowie kognitiven Fähigkeiten, sodass vor allem Sportler von entsprechenden Präparaten profitieren.

Wie wirkt Astaxanthin​

Astaxanthin gegen oxidativen Stress

Oxidativer Stress begünstigt zahlreiche Krankheiten und Beschwerden, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Probleme, entzündliche Gelenkerkrankungen, fahle sowie trockene Haut, Verminderung der Sehkraft sowie Konzentrationsstörungen. Dieser oxidative Stress kann immer dann entstehen, wenn freie Radikale nicht unschädlich gemacht werden und die Zellen angreifen können. Zwar schützt das Immunsystem den Körper vor oxidativem Stress – dieser Schutz kann jedoch nur bei gesunden Abwehrmechanismen gewährleistet werden. Astaxanthin kann als besonders wirksames Antioxidans nicht nur das Immunsystem nachhaltig stärken, sondern zudem einen effektiven Schutz für die körpereigenen Neutrophilen sowie Lymphozyten sicherstellen. Daher dient Astaxanthin als idealer Radikalfänger, sodass oxidativer Stress gar nicht erst entstehen kann.

Für wen eignet sich Astaxanthin - Was bringt die Einnahme?

Grundsätzlich kann jede Personengruppe von den gesundheitsfördernden Effekten von Astaxanthin profitieren. Während Leistungssportler durch die Astaxanthin-Einnahme ihre Ausdauer steigern können, können Personen mit Asthma sowie Allergien die Krankheitssymptome dank der immunstärkenden sowie entzündungshemmenden Wirkung von Astaxanthin lindern. Grundsätzlich eignet sich die Einnahme von Astaxanthin, wenn Sie:

  •         Sich sportlich betätigen
  •         Unter Stresszuständen leiden
  •         Sich erschöpft und leicht krank fühlen
  •         Unter Hautproblemen oder Akne leiden
  •         Von Rheuma betroffen sind
  •         Chronische Beschwerden des Darms vorweisen
  •         Einen zu hohen Cholesterinspiegel aufweisen
  •         Sich längere Zeit in der Sonne aufhalten möchten

Zudem konnte nachgewiesen werden, dass Astaxanthin den Cholesterinspiegel positiv beeinflusst, sodass auch die Herzgesundheit durch das Nahrungsergänzungsmittel gestärkt werden konnte. Dennoch empfehlen wir Ihnen, die Einnahme von Astaxanthin im Vorfeld mit Ihrem Arzt zu besprechen, da Astaxanthin-Präparate lediglich unterstützend bei einer Behandlung wirken können.

Gegen diese Beschwerden kann Astaxanthin helfen

Für das allgemeine Wohlbefinden

Die Erfahrung hat gezeigt, dass bereits eine Tagesdosis von vier Milligramm Astaxanthin ausreicht, um das Wohlbefinden zu steigern und das Immunsystem zu stärken.

Bei Hautproblemen

Astaxanthin weist ein ähnliches Wirkprofil wie das körpereigene Kollagen auf und kann daher laut Studien das Hautbild nachweislich verbessern. So genügt bereits eine Einnahmemenge von vier Milligramm pro Tag, um Hautprobleme zu lindern. Sofern Sie jedoch Akne mit Astaxanthin unterstützend behandeln möchten, sollten Sie die Tagesdosis auf bis zu zwölf Milligramm erhöhen.

Gegen Falten

Da UV-Strahlen die Entstehung freier Radikale sowie die Hautalterung begünstigt, kann Astaxanthin als wirksames Antioxidans auch an dieser Stelle gezielt entgegenwirken. So verlangsamt Astaxanthin laut Studien die Hautalterung und beugt der Bildung von Falten nachweislich vor.

Zusätzlich lässt sich Astaxanthin für die Behandlung zahlreicher weiterer Beschwerden einsetzen. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten von Astaxanthin zählen:

  •         Sonnenschutz
  •         Stärkung der Augen
  •         Entgiftung
  •         Linderung von Magenproblemen
  •         Unterstützung bei der Behandlung von Diabetes
  •         Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems sowie als Schutz vor Bluthochdruck
  •         Verbesserung der Gehirnleistung
  •         Schmerzlinderung bei Rheuma und Arthrose
  •         Steigerung der körperlichen Leistung

Wie Sie sehen, können Sie von dem breiten Wirkspektrum von Astaxanthin nur profitieren und Ihre Lebensqualität nachweislich steigern.

Ist Astaxanthin ein Arzneimittel?

Nein, Astaxanthin ist kein Arzneimittel, sondern kann als freiverkäufliches Nahrungsergänzungsmittel genutzt werden. Dennoch überzeugt Astaxanthin durch ein breites Wirkspektrum und lässt sich daher für die Linderung verschiedener Beschwerden sowie auch vorbeugend verwenden.

Sind denn auch Nebenwirkungen möglich?

Zunächst konnte beobachtet werden, dass einige Antioxidantien prooxidativ wirken können, wenn sie in zu hohen Dosen supplementiert werden. Dies bedeutet, dass die jeweiligen Antioxidantien oxidativen Stress begünstigen und keinen Schutz mehr bieten. Zu den Antioxidantien, bei denen diese pro-oxidativen Effekte auftreten können, zählen:

  •         Vitamin C
  •         Beta-Carotin
  •         Vitamin E
  •         Zink

Astaxanthin besitzt eine einzigartige Molekularstruktur, sodass eine solch pro-oxidative Wirkung nicht befürchtet werden muss. Demnach sind keine Astaxanthin Nebenwirkungen bei der Einnahme von Astaxanthin zu erwarten. Allerdings können sich die Handflächen sowie Fußsohlen im Falle einer Überdosierung orange färben. Diese Nebenwirkung zeigt sich jedoch nur in optischer Hinsicht und richtet keinen nachhaltigen Schaden an.

Alternativen zu Astaxanthin

Sofern Sie keine Astaxanthin-Präparate einnehmen möchten, können Sie auf gesunde Ernährung mit einem hohen Anteil an Antioxidantien ausweichen. Zu den Lebensmitteln, die besonders reich an Antioxidantien sind, zählen:

  • Blaubeeren: Blaubeeren sind reich an gesunden Polyphenolen, die sich als effektive Antioxidantien erweisen. Zudem versorgen Blaubeeren den Körper mit den Vitaminen A, C und E.
  • Tomaten: Tomaten enthalten eine hohe Konzentration an Carotinoiden, die für die kräftige Rotfärbung sorgen. Daher sollten Sie besonders rote Tomaten bevorzugen.
  • Kaffee: Kaffee verfügt ebenfalls über jede Menge Polyphenole, die antioxidativ wirken und zudem auch Entzündungen vorbeugen.
  • Nüsse: Nüsse sind ein idealer Lieferant von Vitamin E, das besonders antioxidativ wirkt. Wenn Sie sich vor oxidativem Stress schützen möchten, sollten Sie daher täglich ein paar Nüsse essen.
  • Karotten: Karotten sind reich an gesundem Beta-Carotin, das zu der Gruppe der Carotinoide gehört. Beta-Carotin zählt zu den wichtigsten Antioxidantien und stärkt die Sehkraft.
  • Sonstige Nahrungsmittel mit einem hohen Antioxidantien-Anteil: Grünes Gemüse, Johannisbeeren, Brombeeren, Zitrusfrüchte, Avocado, Melonen, Rotwein, Brennnessel, Aprikosen, Kartoffeln, Mais, Hirse, Zwiebeln.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass der Bedarf an Antioxidantien in der Regel durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung gedeckt werden kann. Zudem können Sie auch alternative Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise Traubenkernextrakt oder Beta-Carotin, einnehmen, um Ihren Körper mit den notwendigen Antioxidantien zu versorgen.

Welche Arten von Astaxanthin gibt es und welche ist die richtige für Sie?

Da Astaxanthin-Produkte nicht als Arzneimittel gelten, sind sie frei verkäuflich auf dem Markt erhältlich. Bei dem Kauf von Astaxanthin-Präparaten gilt es jedoch, zwischen natürlichem sowie synthetischem Astaxanthin zu unterscheiden. Während natürliches Astaxanthin auf Basis von Mikroalgen sich als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel erweist, sollte synthetisches Astaxanthin nicht supplementiert werden. Synthetisches Astaxanthin kommt daher insbesondere im Bereich der Fischzucht zum Einsatz. Natürliches Astaxanthin weist bei der Molekülstruktur eine Veresterung vor und zeichnet sich dank der Verbindung mit zusätzlichen Fettsäure-Molekülen durch eine bessere Wirkung aus. Synthetisches Astaxanthin besitzt diese Veresterung nicht und weist demnach eine deutlich schlechtere Qualität auf. Im Folgenden haben wir Ihnen die genaue Zusammensetzung von natürlichem Astaxanthin noch einmal zusammengefasst:

  •         85 % Astaxanthin
  •         6 % Beta-Carotin
  •         5 % Canthaxanthin
  •         4 % Lutein

Info: Beachten Sie, dass keine Astaxanthin mit EU-Bio-Zertifizierung existieren. Dies liegt darin begründet, dass Grünalgen nicht in den Gewässern innerhalb der EU gedeihen.

Sofern Sie Astaxanthin kaufen möchten, können Sie auf folgenden Darreichungsformen wählen:

  •         Astaxanthin Kapsel
  •         Astaxanthin Tablette
  •         Astaxanthin Pulver

In den folgenden Abschnitten gehen wir genauer auf die einzelnen Astaxanthin-Arten samt ihrer individuellen Besonderheiten ein.

Kapseln - Das sind die Vor - und Nachteile

Astaxanthin-Kapseln erfreuen sich besonders hohe Beliebtheit, da sie sich unkompliziert einnehmen lassen und auch unterwegs verwendet werden können. Durch die festgelegte Menge können Sie das Astaxanthin bei dieser Darreichungsform nicht überdosieren und müssen die Menge zudem nicht abwiegen. Allerdings sollten Vegetarier und Veganer darauf achten, ausschließlich Astaxanthin-Kapseln ohne Gelatine zu verwenden, sofern sie Astaxanthin kaufen möchten.

Vorteile:

  • feste Dosierung
  • ideal für die Einnahme unterwegs
  • keine künstlichen Zusatzstoffe
  • sehr gute Verträglichkeit

Nachteile:

  • nicht ideal für Personen, die ungern Kapseln schlucken
  • die Einnahmemenge kann nicht angepasst werden

Tablette - Das sind die Vor - und Nachteile

Sofern Sie das Astaxanthin auch unterwegs einnehmen möchten, können Sie alternativ auf Astaxanthin-Tabletten ausweichen. Diese Tabletten fallen besonders klein aus und lassen sich daher für viele Personen bequemer schlucken.

Vorteile:

  • bequeme Einnahme
  • ideal für Veganer und Vegetarier
  • frei von Laktose
  • sehr gute Verträglichkeit

Nachteile:

  • keine Anpassung der Einnahmemenge möglich
  • der Wirkstoff ist nicht in Ölen gelöst und kann oxidieren
  • vergleichsweise kostenintensiv

Allerdings ist der Wirkstoff bei Astaxanthin-Tabletten nicht in einem passenden Öl gelöst und kann demnach schneller zerstört werden. Daher sollten Sie keine Astaxanthin-Tabletten nutzen, die bereits eine Verfärbung aufweisen.

Pulver - Das sind die Vor - und Nachteile

Sofern Sie das Astaxanthin ganz nach Bedarf dosieren möchten, erweist sich Pulver als ideale Darreichungsform. Das Astaxanthin-Pulver lässt sich bequem in verschiedene Speisen einbinden, sodass Sie Ihre Gerichte auf gesunde Art und Weise verfeinern können. Allerdings wird der Wirkstoff des Astaxanthins schnell zerstört, wenn das Pulver mit Sauerstoff in Verbindung kommt. Daher ist die richtige Lagerung unverzichtbar.

Vorteile:

  • präzise Dosierung möglich
  • sehr hohe Ergiebigkeit
  • niedriger Preis

Nachteile:

  • erfordert ein genaues Abmessen der Einnahmemenge
  • Dosierung muss immer wieder neu erfolgen
  • kann bei Kontakt mit Sauerstoff an Wirksamkeit verlieren

Astaxanthin: Die richtige Dosierung

Wenn Sie Ihre Gesundheit mit unterstützen möchten, sollten Sie natürlich auch die richtige Dosierung beachten. Bedenken Sie hierbei, dass der Wirkeintritt mitunter erst nach ein paar Wochen erfolgt, da der Wirkstoff zunächst in den Zellen ansammeln muss. Daher können Sie zu Beginn mit einer höheren Tagesdosis von zwölf Milligramm starten. Nach rund sieben Tagen können Sie die Einnahmemenge schließlich, je nach Beschwerdebild, auf vier bis acht Milligramm herunterfahren. Für eine noch bessere Orientierung haben wir Ihnen die verschiedenen Einsatzbereiche samt der dazu passenden Astaxanthin-Dosis in der untenstehenden Tabelle zusammengefasst:

Einsatzbereich Empfohlene Tagesdosis
Schutz gegen freien Radikalen
5 bis 10 Milligramm
Unterstützung des Immunsystems
4 bis 8 Milligramm
Regulierung des Cholesterinspiegels
12 Milligramm
Steigerung der kognitiven Fähigkeiten
12 Milligramm
Steigerung des Zeugungsvermögens
Bis zu 16 Milligramm, als Unterstützung zur
normalen Behandlung

Grundsätzlich lässt sich Astaxanthin, bei der richtigen Verwendung, auch für eine längere Zeit problemlos einnehmen.

Weitere wissenswerte Fakten zu Astaxanthin

Astaxanthin zählt zu der Klasse der mehr als 600 Carotinoide, die für die charakteristische Rot- und Orangefärbung von Möhren sowie Tomaten sorgen. Die chemische Struktur von Carotinoiden wurde das erste Mal im Jahre 1975 decodiert. Mittlerweile zählt Astaxanthin zu den zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen und läuft unter der E-Nummer E161j. Wir haben Ihnen abschließend die wichtigsten Fragen samt der dazugehörigen Antworten von Astaxanthin zusammengetragen.

Algen und Plankton weisen eine besonders hohe Konzentration von Astaxanthin vor. Doch auch einige Pilze sowie Bakterien verfügen über Astaxanthin. Lachse gelten als Raubfische und ernähren sich daher von kleinen Krebsen sowie Garnelen. Diese wiederum nehmen große Mengen an Algen auf, sodass Lachse über die Nahrung mit Astaxanthin versorgt werden und ihre rote Farbe erhalten. Das Astaxanthin lagert sich vor allem in den Muskeln der Lachse ab, sodass diese durch die erhöhte Kraft mitunter in der Lage sind, sich stromaufwärts zu bewegen.

Astaxanthin gehört zu den besonders wirksamen Antioxidantien und kommt daher der Gesundheit Ihres Körpers nur zugute. So fangen Antioxidantien freie Radikale ab und können schädliche Oxidationsprozesse gezielt hemmen. Bei diesen Oxidationsprozessen wandeln die freien Radikale einzelne Zellen ebenfalls in freie Radikale um, wodurch oxidativer Stress begünstigt wird. Oxidativer Stress ist wiederum die Ursache für viele weitere Erkrankungen sowie auch eine schnellere Hautalterung und sollte daher möglichst effektiv bekämpft werden. Astaxanthin wirkt diesen negativen Effekten gezielt entgegen und ist vielen bekannten Antioxidantien weitaus überlegen. So ist die Wirkung von Astaxanthin:

  • 6.000-fach höher als die von dem Vitamin C
  • 550-fach höher als die von dem Vitamin E
  • 40-fach höher als die von Betacarotin
  • 17-fach höher als die von OPC (Traubenkernextrakt)

Wenn Sie Ihren Körper daher mit einem möglichst wirksamen Radikalfänger versorgen möchten, treffen Sie mit Astaxanthin eine sehr gute Wahl.

Algen müssen in der Regel unter besonders schwierigen Bedingungen überlegen und benötigen daher einen besonders hohen Schutz durch das Astaxanthin. Daher ist die Astaxanthin-Konzentration in Algen besonders hoch. Allerdings zeigt sich die charakteristische Rotfärbung der Algen erst dann, wenn diese enormem Stress, wie beispielsweise einer Wasserknappheit, ausgesetzt sind.

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere profitieren von der Aufnahme von Astaxanthin. So besitzen Lachse durch den Verzehr von Astaxanthin eine besonders hohe Ausdauer. Zudem konnte ein Test nachweisen, dass sich auch die körperliche Ausdauer von Schlittenhunden durch die Zufuhr von Astaxanthin zusätzlich verstärkte.

Grundsätzlich können einige Wochen vergehen, bis Sie die Wirkung von Astaxanthin spüren. Für einen schnelleren Wirkeintritt wird daher in der ersten Woche eine höhere Tagesdosis empfohlen.

Grundsätzlich empfehlen die Experten eine Einnahmemenge von vier bis acht Milligramm Astaxanthin pro Tag. Für die Senkung des Cholesterinspiegels sowie auch für die Behandlung von Akne kann die Tagesdosis auf zwölf Milligramm erhöht werden.

Astaxanthin ist vor allem in der Mikroalge Haematococcus pluvialis in besonders hohen Mengen vorhanden. Doch auch Bakterien, Pilze, Krebse sowie Lachse sind reich an Astaxanthin.

Tomatoes

Fazit - Darum ist Astaxanthin so gesund

Astaxanthin erweist sich als gesundes Multitalent und beugt als wirksames Antioxidans zahlreichen Krankheiten entgegen. So stärkt Astaxanthin nicht nur das Immunsystem, sondern leistet auch einen wichtigen Zellschutz. Daher ist Astaxanthin insbesondere im Bereich der natürlichen Anti-Aging-Mittel sehr gefragt und wird auch von Sportlern besonders geschätzt. Da Astaxanthin zudem die Augen schützt und die Gedächtnisleistung unterstützt, profitieren sowohl jüngere als auch ältere Personen nachweislich von dem einzigartigen Carotinoid.

Inhaltsverzeichnis
Tomke​ Schwede
Tomke​ Schwede
Der Online Marketer ist nicht nur Spezialist in Sachen Marketing – Tomke Schwede hat sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen alternativen Heilmethoden beschäftigt. Durch die immer wiederkehrenden Angstzustände, die den jungen Mann mehr und mehr belastet haben, zog er sich aus dem sozialen Leben fast vollständig zurück. Auch die Arbeit bei GECOweb, in der er sich bis zur Position des Senior Marketing Managers hinaufarbeitete, half ihm nicht dabei, seine Angstzustände loszulassen. Doch seitdem er CBD für sich entdeckt hat, änderte sich alles in seinem Leben. Seine Angstzustände verschwanden und nun teilt er seine Erfahrungen auf cbdolkaufen.de mit anderen Menschen..
Tomke​ Schwede
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Der Online Marketer ist nicht nur Spezialist in Sachen Marketing – Tomke Schwede hat sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen alternativen Heilmethoden beschäftigt. Durch die immer wiederkehrenden Angstzustände, die den jungen Mann mehr und mehr belastet haben, zog er sich aus dem sozialen Leben fast vollständig zurück. Auch die Arbeit bei GECOweb, in der er sich bis zur Position des Senior Marketing Managers hinaufarbeitete, half ihm nicht dabei, seine Angstzustände loszulassen. Doch seitdem er CBD für sich entdeckt hat, änderte sich alles in seinem Leben. Seine Angstzustände verschwanden und nun teilt er seine Erfahrungen auf cbdolkaufen.de mit anderen Menschen..
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