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CBD Kapseln: Alles was Sie über die CBD Tabletten wissen müssen

Zuletzt aktualisiert am August 4, 2020

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Die beeindruckenden Potenziale der Hanfpflanze werden in der medizinischen Forschung zunehmend erkannt. CBD besitzt ein vielfältiges heilsames Wirkspektrum und hat nichts mit der psychoaktiven Substanz THC zu tun, die ebenfalls an prominenter Stelle in der Cannabispflanze vertreten ist. Mehr noch: CBD ist der Antagonist von THC. CBD schützt den Konsumenten vor der überschüssigen Energie von THC und legt sich wie ein Schutzfilm um den Anwender. CBD-Kapseln sind durch Extraktion von THC fast völlig frei von dem berauschenden Cannabidiol. Der Mindestanteil von 0,2 % THC ist die Voraussetzung dafür, dass CBD in Deutschland frei verkauft werden darf. In Österreich liegt der Höchstanteil bei 0,3 % und in der Schweiz bei 1 %.

Produkt
Eigenschaften
Bewertung: 5/5

CandroKaps

  • Höchste Reinheit von 99,5%
  • THC-frei und nicht psychoaktiv.

Was sind CBD Kapseln überhaupt?

Wenn von CBD Tabletten die Rede ist, dann sind immer CBD Kapseln gemeint, denn nur so kann das CBD-Öl sicher in dem Einnahmemittel gelagert werden. Der Wirkstoff wird bevorzugt in flüssiger Form genutzt, weil Cannabidiol lipophil ist, das heißt in Fett löslich. Das CBD-Öl kann auch direkt über eine Flasche mit Pipette eingenommen werden. Auch wenn es sich bei beiden Einnahmearten um CBD-Öle handelt, spricht man nur im letzteren Fall von CBD-Ölen und sonst von CBD-Kapseln.

Früher bestand die Hülle von Kapseln vorwiegend aus Stärke. Da die Stärke aber zu schnell zerfiel, wurde nach stabileren Stoffen gesucht. Als Lösung fand man Gelatine und damit ein aus tierischen Proteinen bestehendes Stoffgemisch. Vor allem die Proteine von Haut und Knochen der Rinder und Schweine liefern die gewünschte Konsistenz. Die Medizin hat sich inzwischen auf die Bedürfnisse von Veganern und Muslime eingestellt, die diese Schutzschicht der Kapsel aus tierrechtlichen oder religiösen Gründen ablehnen. In diesem Fall ist meistens Cellulose die Hauptsubstanz pflanzlicher Zellen, die aus über verschiedene Wasserbrücken miteinander verbundenen langkettigen Zuckermolekülen besteht. Wird die CBD-Kapsel geschluckt, sollte sie sich schnell im Magen nach Kontakt mit dem Magensaft auflösen. Die Substanzen werden freigesetzt und entfalten ihre Wirkungen.

Die Bedeutung von CBD

CBD steht für Cannabidiol und ist neben THC die wirksamste Substanz der Hanfpflanze. Sie weist eine Reihe von Wirkmechanismen auf, die in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Medizin gerückt sind. Ärzte und Forscher enthüllen immer mehr Zusammenhänge zur Wirkung von CBD. In vielen Studien wurde die heilsame Wirkung von CBD gegen verschiedene Krankheiten nachgewiesen.

Kunden und Experten heben vor allem die entzündungshemmenden und schmerzlösenden Eigenschaften hervor, die bei Erkrankungen wie Migräne, Fibromyalgie, Arthritis und Asthma bronchiale dem Patienten Linderung verschaffen können. Wichtig ist an dieser Stelle der Hinweis, dass dies vor allem bei chronischen Schmerzen gilt, aber kaum bei akuten Verlaufsformen. Außerdem wirkt CBD sich positiv auf das Nervensystem aus. Diese neuroprotektiven Eigenschaften sind verantwortlich für die heilende Wirkung von CBD als Mittel gegen Morbus Crohns, Multiple Sklerose (MS), Rheuma, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Parkinson, Arteriosklerose sowie Demenz. Die entkrampfende Wirkung von CBD kann bei kleineren Tics bis hin zum Tourette-Syndrom helfen und wurde in einer Studie bei Epilepsie erfolgreich getestet. Darüber hinaus geht von CBD eine beruhigende, schlaffördernde, angstlösende und subtil belebende Wirkung aus. So schätzen auch viele Nutzer mit Befindlichkeitsstörungen wie Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, Süchte, Schlafproblemen und dem PTBS den Einsatz der CBD-Kapseln. Zurzeit wird in der Medizin diskutiert, ob von CBD eine leicht antipsychotische Wirkung ausgeht und ob CBD sogar Menschen mit Asperger Syndrom eine Stütze sein kann.

Diese Eigenschaften waren nur die Spitze des Eisbergs. Tatsächlich zeichnet sich CBD insbesondere durch sein vielseitiges Wirkprofil aus. Um ein Bild zu zeichnen, das der Vollständigkeit näher kommt, möchten wir deshalb auf weitere CBD-Eigenschaften eingehen. So gilt CBD über das Beschriebene hinaus als anorektisch (appetitzügelnd), antiemetisch (gegen Übelkeit und Erbrechen), antikenetisch (magen-darmberuhigend), antiallergen, antibakteriell, antioxidativ, antifungal (gegen Pilzbefall), antidiabetisch, antipsoriatisch (hilfreich bei Hautproblemen), durchblutungsfördernd und antikarzogen (gegen Krebs). Sogar bei der Reduktion des Augeninnendrucks konnte CBD seine Wertigkeit zeigen und Menschen mit Glaukom helfen. Glaukom ist eine Augenerkrankung, die durch einen erhöhten Augeninnendruck entsteht.

Ein wesentlicher Grund für den pleiotropen Wirkmechanismus liegt darin, dass das Cannabidiol über das Endocannabidiol-System (ES) des Menschen wirkt. Dieses erstreckt sich über das Zentralnervensystem sowie über weite Teile des peripheren Nervensystems. Die Rezeptoren CB1 und CB2 stellen die vielfältigen Verbindungskomplexe her. Vor allem sieben wesentliche Körperfunktionen werden von ES gesteuert:

– Stimmung

– Schmerzempfinden

– Immunsystem

– Stress und Angst

– Regulation des Schlafes

– Körpertemperatur

– Appetit

Aktuell wird in der Forschung darüber diskutiert, ob der GPR-55-Rezeptor, an dem CBD ebenfalls andockt, Teil des ES ist. Sollte sich die Vermutung bestätigen, wäre der GPR-55-Rezeptor das viel gesuchte Aufnahmemolekül CB3. Dieser Rezeptor reguliert die Stabilität der Knochen und wirkt gegen Entzündungen sowie durch die Aktivierung der Aminosäure Glycin gegen Schmerzen. Der GPR55-Rezeptor kann bei Krebsgefahr den programmierten Zelltod auslösen, was den vermuteten antikarzogenen Effekt von CBD erklärt. Chronische Schmerzen werden zudem durch die Interaktion von CBD mit den Vanilloid-Rezeptoren gelöst. Das Vanilloid-System umfasst wesentliche Schmerzweiterleitungssysteme und ist ein beliebter Ansatzpunkt für verschiedene Schmerzmittel. Für die antidementiven Eigenschaften von CBD wird die Kollaboration mit den Rezeptoren GPR3 und GPR 6 verantwortlich gemacht.

Dass nach aktueller Studienlage CBD gegen Diabetes helfen kann, hängt wiederum mit der Wechselwirkung von CBD mit den Peroxisom-Proliferator-aktivierten-Rezeptoren (PPAR) zusammen, von denen es mit dem PPAR alpha, PPAR beta und PPAR gamma drei Untergruppen gibt. PPAR wirken im Zellkern, indem sie als Transkriptionsfaktoren die Expression zahlreicher Gene regulieren. Experten vermuten zudem eine wichtige Funktion der PPAR bei der Stärkung des Immunsystems. 

Studien bestätigten überdies die Vermutung, dass die PPAR das Wachstum von Krebszellen verlangsamen und dem degenerativen Zerfall, der bei Demenz und Alzheimer typisch ist, vorbeugen. Speziell die Beziehung von CBD mit dem PPAR alpha erklärt einen Großteil der leicht antipsychotischen Wirkung von CBD. Schließlich beeinflusst CBD die Bildung und den Durchfluss wichtiger Neurotransmitter, die für die mentale Befindlichkeit bekannt sind, aber auch wichtige körperliche Prozesse steuern. So fördert CBD durch seine Interaktion mit dem 5HT1A-Rezeptor direkt die Bildung des Glückshormons Serotonin. Durch Hemmung des CB1-Rezeptors und des Enzyms FAAH wird zudem die Konzentration der Neurotransmitter Dopamin, GABA, Glutamat, Cholezystokinin, Acetylcholin, D-Aspartat, Noradrenalin, Histamin und erneut Serotonin positiv beeinflusst. Die Aktivierung des Schlafhormons Melatonin erklärt die schlaffördernden Eigenschaften der Heilsubstanz.

Die Inhaltsstoffe von CBD-Kapseln

Der wichtigste Inhaltsstoff der CBD-Kapsel ist naturgemäß der Wirkstoff, nämlich CBD. Eine CBD-Kapsel besteht nämlich nicht ausschließlich aus CBD, denn das Öl, das von der Kapsel eingeschlossen wird, besitzt immer nur einen bestimmten CBD Anteil. Die übliche Einstiegsdosis ist 5 % CBD. Meistens geht es im Verkauf in Fünferschritten weiter, das heißt es werden darüber hinaus CBD-Kapseln mit CBD-Anteilen von 10 %, 15 %, 20 %, 25 % und 30 % verkauft. Zu beachten dabei ist, dass bereits der Schritt von 5 % auf 10 % CBD gewaltig ist und bereits ab 20 % wird von hochkonzentrierten Portionen gesprochen. CBD-Kapseln mit CBD-Anteilen von nur 2 % oder 3 % sind hingegen Kindern und Haustieren vorbehalten, weil diese sensibler auf die Wirkstoffe reagieren. Gelegentlich sind weitere Cannabinoide in den CBD-Kapseln enthalten. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Cannabinoide mit dem Namen CBDA, CBC, CBG, CBDV und BCP. Diese Cannabinoide weisen eine ähnliche Wirkung wie CBD auf, jedoch ist es hierbei möglich, Schwerpunkte in der CBD-Therapie zu setzen.

Anwender sollten darauf achten, dass möglichst viele weitere Inhaltsstoffe möglichst in der natürlichen pflanzlichen Zusammensetzung in den CBD-Produkten enthalten sind. Aus diesen speist die Hanfpflanze ihre Vitalität und schützt sich vor ihren Feinden. Zudem ist das Ganze auch hier mehr als Summe ihrer Teile, denn die spezifische Zusammensetzung der widerstandsfähigen Heilpflanze war kein Zufall, sondern evolutionär die optimale Lösung. Nur mit dieser Formel können folglich Synergieeffekte erzielt werden. Mediziner sprechen hierbei vom Entourage-Effekt. 

Von daher sind neben den Cannabinoiden die Terpene und Flavonoide der Heilpflanze von Bedeutung. Terpene sind die nährstoffreichen ätherischen Öle, die das Aroma und damit den Duft sowie Geschmack der Cannabispflanze bestimmen. Sie dienen den Pflanzen dazu, Insekten für die Bestäubung anzulocken, feindliche Erreger fernzuhalten und leichte Blessuren zu überstehen. Ihre antibakterielle, antifungale und antioxidative Kraft geht auf den Menschen über. Zudem weisen viele Terpene krampflösende Eigenschaften auf. Ähnlich nützlich sind die Flavonoide und damit die Blütenfarbstoffe. Hier ist die grüne Farbe nicht nur eine optische Komponente, sondern auch ein Hinweis auf die Prozesse der Photosynthese, deren kraftvolle Effekte sich auf den Konsumenten übertragen. 

Speziell die Flavonoide in der Cannabispflanze sind deshalb für ihre antioxidativen, durchblutungsfördernden, antientzündlichen, gefäßschützenden und krampflösenden Eigenschaften geschätzt. Weitere typische Inhaltsstoffe im Öl der CBD-Kapseln sind Vitamine, Mineralstoffe, Glycerin, Spurenelemente sowie die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Bei den Vitaminen ist vor allem das Vitamin E sehr wichtig. Das Vitamin besitzt nicht nur wertvolle antioxidative, entzündungshemmende und immunsupressive Eigenschaften für den Menschen, sondern dieses bewirkt auch, dass die Nährstoffe der Öle den Kapseln enthalten bleiben.

So werden CBD-Kapseln hergestellt

CBD-Kapseln können auf vier verschiedenen Wegen hergestellt werden:

 

Flüssige Lösungsmittel

Bei der Extraktion durch flüssige Lösungsmittel verwenden Hersteller in der Regel Ethanol. Gelegentlich kommen auch andere Stoffe wie Butan, Hexan und Isopropanol zur Anwendung. Die Bestandteile der Pflanze werden zerkleinert und dann in dem Lösungsmittel eingeweicht. Dadurch wird der Prozess der Extraktion der Cannabidiole eingeleitet. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, dass die übrigen Nährstoffe der Pflanze teilweise zerstört werden, was den Entourage-Effekt reduziert. Außerdem sind die Lösungsmittel gesundheitlich bedenklich. So kann Butan zum Beispiel die Lungen angreifen.

 

CO2-Methode

Die CO2-Methode erfordert viel Know-how und ist eine Sache von Experten. Dabei wird die Cannabispflanze in ein geschlossenes Kammersystem überführt und kalt gefrorenem CO2 ausgesetzt. Die Cannabinoide und übrigen Nährstoffe werden durch die Kammern geleitet. Die Methode gilt als äußerst hochwertig und behält die Vollspektrumwirkung von CBD bei. Sie hat allerdings ihren Preis.

 

Trockeneisextraktion

Das Hanf wird zerkleinert und in einen Eimer mit Trockeneis gepackt. Dadurch frieren die Harze der Pflanze ein, die man anschließend trennen kann. Durch Umdrehen des Eimers enthält man das von den Harzen isolierte Endprodukt. Die Methode erfordert viel Fingerspitzengefühl, da wichtige Substanzen durch zu starkes Schütteln beschädigt werden können.

 

Extraktion mit Olivenöl

Schließlich lässt sich die Hanfpflanze auch erhitzen, wodurch sie decarboxyliert wird. Die Carbocylgruppe der Hanfpflanze wird also von einem Molekül gelöst und als Kohlendioxid freigesetzt. Dadurch wird das Cannabis in den gewünschten Zustand überführt, sodass sich nach einer erneuten Erhitzung in Olivenöl die Cannabinoide an die Fette des Öls binden. Dabei wird die lipophile Eigenschaft von CBD ausgenutzt. Das Verfahren gilt als das einfachste, ist allerdings auch mit dem größten Wertverlust verbunden.

 

Die Unterschiede zwischen Kapseln und Öl

Strenggenommen sind CBD-Kapseln und CBD-Öle keine Gegensätze, denn da CBD lipophil ist, ist es in beiden Darreichungsformen in Öl gebunden. Wenn man von CBD-Kapseln spricht, bezieht man sich auf die das Öl schützende Hülle aus Gelatine oder Cellulose, die sich erst im Magen nach Kontakt mit dem Magensaft auflöst und die Wirkstoffe freisetzt. Die Wirkung von CBD tritt also etwas verzögert ein. Zudem stoßen die Cannabinidiole auf ein saures Milieu, sodass ein Wertverlust die Folge sein kann. Im Idealfall sollte sich die Hülle deshalb erst im Darm auflösen. CBD-Öl wird hingegen als Öl tröpfchenweise über ein kleines Fläschchen mit einer Pipette konsumiert. Im Gegensatz zu Kapseln ist bei CBD-Ölen die sublinguale Einnahme möglich. „Sublingual“ bedeutet „unter die Zunge“. Das Öl kann also unter der Zunge geparkt werden und nach etwa 30 Sekunden sind die Nährstoffe von den Rezeptoren unter der Mundschleimhaut aufgenommen. Die Wirkung tritt somit direkter und mit weniger Wertverlust ein.

Die Vor- und Nachteile der CBD-Kapseln

Trotz des verzögerten Wirkeintritts und der geringeren Bioverfügbarkeit besitzt die Einnahme über die Kapsel auch eine Reihe von Vorteilen:

– die Einnahme ist passgenau

– die Einnahme verläuft unkomplizierter und eignet sich gut für unterwegs

– die Einnahme ist in der Öffentlichkeit dezenter

– die Kapseln sind geschmacksneutral

 

Dem stehen folgende Nachteile gegenüber:

– die Dosis ist vorgegeben

– CBD-Kapseln sind etwas teurer

– Die Einnahme ist für Kinder und Menschen mit Schluckbeschwerden nicht unkompliziert

Die Vor- und Nachteile der CBD-Öle

– die Einnahme tritt sublingual direkt und mit besserer Bioverfügbarkeit auf

– die Dosis lässt sich differenzieren

– CBD-Öle sind günstiger

 

Die Nachteile von CBD-Ölen sind hingegen:

– der Geschmack von CBD-Öl behagt nicht jedem

– die Einnahme ist etwas umständlich

– der Konsum ist in der Öffentlichkeit nicht unproblematisch

Das sind die beliebtesten CBD-Kapseln

Nordic Oil CBD Kapseln 10 % https://cbd-deal24.de/shop/marken/nordicoil/nordic-oil-cbd-kapseln-10/

 

CBD-Gehalt: 16 mg/Kapsel und 960 mg Dose

 

Weitere Inhaltsstoffe: Olivenöl, Terpene, Gelatine, Glycerin, Wasser

 

Vorteile: Aufgrund der weichen Gelatine ist der Schluckvorgang besonders schonend; Vollspektrum-Produkt; CO2-Extraktion

 

Preis/Leistung: 60 Kapseln kosten 65 € inkl. Mwst. Das macht 1,08 € pro Kapsel.

 

Pure CBD Vital Kapseln 10 % https://www.cbd-vital.de/pure-cbd-18-10-kapseln

 

CBD-Gehalt: 18 mg/Kapsel und 1080 mg Dose

 

Weitere Inhaltsstoffe: Hanfsamenöl, Cellulose (Hülle), D-Alpha-Tocopherol-Öl

 

Vorteile: vegan, hypoallergen, Vollspektrum-Produkt (489 Hanf-Bestandteile), glutenfrei, laktosefrei

 

Preis/Leistung: 60 Kapseln kosten 59,90 € inkl. Mwst. Das macht 0,99 € pro Kapsel

 

Med Terra „Good Morning“ CBD Kapseln

 

CBD-Gehalt: 25 mg/Kapsel und 1.500 mg Dose

 

Weitere Inhaltsstoffe: L-Tyrosin, L-Theanin, Koffein, Vitamin B, Koffein

 

Vorteile: Breitspektrum-Wirkung, Bezug aus gentechnisch freien Farmen aus Kentucky, strenge Richtlinien bei der Herstellung im Rahmen des Kentucky-Pilotprogramms für landwirtschaftem Nutzhanf, zusätzlich belebende Wirkung durch Koffein

 

Preis/Leistung: 60 Kapseln kosten 55,99 $ (= 60,76 €) Das macht 0,93 $ (1,01 €) pro Kapsel .

Wie nehme ich die CBD-Kapseln am besten ein?

Die CBD-Kapseln werden heruntergeschluckt. Die Hülle aus Gelatine oder Cellulose wird sich nach nur wenigen Minuten im Magen aufgelöst haben, sodass der Inhalt freigesetzt wird und seine Wirkung entfalten kann. Damit der Schluckvorgang einfacher ist, empfiehlt sich dringend, die Kapsel mit einer Flüssigkeit herunterzuschlucken. Aufgrund der lipophilen Eigenschaften von CBD bietet sich die Einnahme mit fetthaltiger Nahrung an. Lebensmittel wie Nüsse, Milch, Butter und Käse aktivieren die mit dem Fettstoffwechsel verbundenen Enzyme für eine beschleunigte und effizientere Aufnahme.

So findest du deine Dosierung

Die richtige Dosierung ist abhängig von den eigenen Bedürfnissen, der Art sowie dem Grad der Beschwerden, dem Alter, Körpergewicht und der Wirkung, die immer individuell ist, das heißt bei dem einen intensiver auftritt als bei dem anderen. Wer unter 60 kg wiegt, erhält durchschnittlich bereits bei einer Menge von 12 bis 14 mg CBD eine mittelgradige Wirkung. Bei einem Körpergewicht von 60 bis 100 kg ist dafür eher ein CBD-Anteil von 19 bis 23 mg nötig. Wer über 100 kg wiegt, sollte rund 24 bis 30 kg einnehmen, damit auch er von der mittelgradigen Wirkung profitieren kann. Generell empfiehlt es sich, zu Beginn mit einer etwas leichteren Dosis zu beginnen und diese nach einigen Tagen anzupassen, damit sich der Körper an die neue Substanz gewöhnen kann.

Wie viele CBD-Kapseln sollte ich wann einnehmen?

Oftmals genügt eine CBD-Kapsel pro Tag unter der Voraussetzung, dass sie die gewünschte Konzentration an CBD enthält, die meistens in mg angegeben wird. Wird diese Menge durch eine Kapsel nicht erreicht, kann diese mehrmals pro Tag eingenommen werden, zum Beispiel morgens, mittags und abends. Wichtig ist nur, dass der gewünschte CBD-Wert erreicht wird. Die meisten Nutzer nehmen die CBD-Kapsel bereits am Morgen zu sich.

Weitere Informationen über CBD-Kapseln

CBD wird von der medizinischen Forschung seit einigen Jahren intensiv untersucht, sodass Jahr für Jahr neue Studien zu dem Cannabidiol ins Leben gerufen werden. Auf diese Weise ist regelmäßig mit neuen Erkenntnissen zum CBD-Wirkprofil zu rechnen. Nachdem die Medizin viele Jahrzehnte aus politischen Gründen einen großen Bogen um die Hanfpflanze gemacht hatte und nicht dazu fähig war, zwischen den einzelnen Cannabinoiden zu differenzieren, hat sie einiges nachzuholen. 

Zu den interessantesten Forschungen in letzter Zeit gehört die vermutete Wirkung von CBD gegenüber seltenen Krankheiten. Die Arten dieser schweren und voneinander völlig verschiedenen Krankheiten lassen das Potenzial von CBD-Kapseln erahnen. Dabei handelt es sich unter anderen um Krankheiten wie Krebs, Psychosen, Borreliose, Tinnitus, Autismus, das Tourette-Syndrom, Spastik und Epilepsie. CBD hat somit das Zeug dazu, Schwerstbetroffenen neue Perspektiven zu eröffnen, auch wenn vor zu viel Euphorie aufgrund möglicherweise enttäuschter Erwartungen gewarnt werden muss.

Die Wirkungen von CBD-Kapseln

Die Wirkung tritt bei CBD-Kapseln über die Aufnahme in den Magendarmtrakt ein, sobald die Magensäure die schützende Hülle der Kapsel aufgelöst hat. CBD besitzt eine Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften, die wir bereits ausführlich beschrieben haben. Wichtig ist an dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass die berauschende Wirkung, die viele Menschen mit Cannabis assoziieren, bei CBD-Kapseln nicht zu befürchten ist. Im Gegensatz zu THC ist CBD nämlich nicht psychoaktiv und THC wurde in einem aufwendigen Verfahren bei der Herstellung der Supplemente herausdestilliert.

So schnell wirken die CBD-Kapseln

Bei CBD-Kapseln tritt die Wirkung etwas später als bei CBD-Ölen ein. Anwender können mit dem Wirkeintritt nach 30 bis 60 Minuten rechnen.

Die Anwendungsbereiche für CBD-Kapseln

CBD-Kapseln können vor allem bei Stress, Angst, Verstimmungen und Schlafproblemen helfen. Darüber hinaus stärkt das Cannabidiol das Immunsystem, kann Entzündungen lösen, chronische Schmerzen lindern, entkrampfen und die Durchblutung fördern. Der Wirkmechanismus ist höchst vielseitig, sodass CBD auch zu einer besseren allgemeinen Gesundheit beitragen kann.

So helfen die Kapseln bei gesundheitlichen Problemen

Zahlreiche Studien haben bereits heilungsfördernde Eigenschaften von CBD bei bestimmten Krankheiten nachgewiesen. Nach dem heutigen Kenntnisstand eignet sich CBD besonders gut bei chronischen Schmerzen, Migräne, Asthma bronchiale, Erkrankungen des Nervensystems wie ALS, MS, Rheuma, Parkinson, Parapeglie und Osteoporose und Unreinheiten der Haut. Bei psychischen Erkrankungen können sich Patienten bei Störungen im Bereich von Ängsten, Zwängen, Süchten, Schlafstörungen, Nervosität, Stress, Tics, Krämpfen, Depressionen und dem PTBS Linderung erhoffen. Generell eignet sich CBD gut darin, zentrale Schaltkreise im Körper wieder in Schwung zu bringen, was heilsame Kettenreaktionen auslösen kann.

Die Risiken und Nebenwirkungen von CBD-Kapseln

CBD-Kapseln besitzen ein günstiges Nebenwirkungsprofil. Vereinzelt kann es zu leichten Nebenwirkungen kommen, die meistens nach einer kurzen Gewöhnungszeit wieder verschwinden. In diesem Zusammenhang berichteten manche Anwender von Müdigkeit, Mundtrockenheit, niedrigem Blutdruck und reduziertem Appetit. Letzteres wird nicht immer gewünscht. Schwangere sollten bei der CBD-Einnahme besonders vorsichtig sein bzw. auf diese verzichten, weil CBD die Plazenta angreifen und den Fötus schädigen kann.

Was die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten angeht, verhält sich die Sache komplizierter. Abbau und Verwertung der Inhaltsstoffe laufen über das Enzym CYP2C (Zytochrom-P-450-Isoenzyme), sodass es zu Wechselwirkungen mit anderen Mitteln kommen kann, die ebenfalls über diese Enzymgruppe verstoffwechselt werden. Problematisch sind Medikamente aus den Gruppen Gerinnungshemmer, Säurehemmer, Schlafmittel und Antipsychotika.

Wie sicher sind die CBD-Kapseln

Von der Schwangerschaft und der gleichzeitigen Einnahme der CBD-Kapseln mit Medikamenten, die über das Enzym CYP2C metabolisiert werden, abgesehen, sind CBD-Kapseln sehr sicher, sodass keine gesundheitlichen Schäden befürchtet werden müssen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft CBD inzwischen als unbedenklich ein.

CBD-Kapseln – das Fazit

CBD besitzt ein überraschend vielfältiges Wirkprofil und kann ganzheitlich bei einer Vielzahl von Beschwerden helfen. Die Wirkungen erstrecken sich sowohl auf psychische als auch physische Bereiche, was den Sonderweg der westlichen Schulmedizin von der aus christlicher Tradition herrührenden strikten Trennung von Körper und Geist obsolet erscheinen lässt. Tatsächlich scheinen Körper und Geist mehr miteinander zu tun zu haben als lange Zeit vermutet wurde. Alleine die durch CBD beeinflussten Neurotransmitter besitzen ganzheitliche Auswirkungen, die sowohl die Psyche als auch den Körper betreffen. Für andere bedeutende medizinische Schulen aus China (TCM), Indien (Ayurveda), Arabien und Persien war dieser Zusammenhang schon immer klar.

Schließlich sind CBD-Kapseln vor allem für Nutzer eine gute Alternative zu CBD-Ölen, die viel außer Haus sind und eine einfache und dezente Einnahme wünschen. Weitere Vorteile im Vergleich mit den CBD-Ölen sind die passgenaue Dosierung und der neutrale Geschmack.

Tomke​ Schwede
Tomke​ Schwede
Der Online Marketer ist nicht nur Spezialist in Sachen Marketing – Tomke Schwede hat sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen alternativen Heilmethoden beschäftigt. Durch die immer wiederkehrenden Angstzustände, die den jungen Mann mehr und mehr belastet haben, zog er sich aus dem sozialen Leben fast vollständig zurück. Auch die Arbeit bei GECOweb, in der er sich bis zur Position des Senior Marketing Managers hinaufarbeitete, half ihm nicht dabei, seine Angstzustände loszulassen. Doch seitdem er CBD für sich entdeckt hat, änderte sich alles in seinem Leben. Seine Angstzustände verschwanden und nun teilt er seine Erfahrungen auf cbdolkaufen.de mit anderen Menschen..
Tomke​ Schwede
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Der Online Marketer ist nicht nur Spezialist in Sachen Marketing – Tomke Schwede hat sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen alternativen Heilmethoden beschäftigt. Durch die immer wiederkehrenden Angstzustände, die den jungen Mann mehr und mehr belastet haben, zog er sich aus dem sozialen Leben fast vollständig zurück. Auch die Arbeit bei GECOweb, in der er sich bis zur Position des Senior Marketing Managers hinaufarbeitete, half ihm nicht dabei, seine Angstzustände loszulassen. Doch seitdem er CBD für sich entdeckt hat, änderte sich alles in seinem Leben. Seine Angstzustände verschwanden und nun teilt er seine Erfahrungen auf cbdolkaufen.de mit anderen Menschen..
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