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CBD als Wundermittel – Alles, was du über die Wirkung von CBD wissen musst

CBD als Wundermittel

Der Gebrauch von Cannabis als Medizin reicht geschichtlich sehr weit zurück und war lange Zeit vergessen. 

Auch wenn viele Menschen die Begriffe wie Cannabis oder auch Hanf mit Drogen assoziieren, findet Dank Cannabidiol CBD ein Umdenken in der Gesellschaft statt und immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem großen therapeutischen Potenzial der Hanfpflanze.

Die Forschung hinkt auf dem Gebiet des CBD im Speziellen und des Cannabis im Allgemeinen noch etwas hinterher. Doch tausende positive Berichte von der erfolgreichen Anwendung der Cannabinoide wie CBD, THC  und noch einigen anderen aus der Hanfpflanze sprechen eine deutliche Sprache.

Wirkungsweise von Cannabidiol im Körper

Die Wirkungsweise von CBD im Körper ist recht kompliziert, kann aber auf eine kurze Zusammenfassung heruntergebrochen werden.

Der menschliche Körper verfügt über ein sogenanntes Endocannabinoid System (endo= körpereigen), welches sich als Teil des Nervensystems über den gesamten Körper verteilt. Es besteht unter anderem aus den Rezeptoren: 

CB1 Rezeptoren

im zentralen Nervensystem, im Darm Geflecht, im Kleinhirn sowie im Hippocampus

CB2 Rezeptoren

in Zellen des Immunsystems und Zellen für die Knochenbildung

Cannabidiol interagiert mit diesen Rezeptoren und aktiviert bzw. deaktiviert dadurch verschiedene Stoffe und Funktionen in unserem Körper. 

Neben den beiden o.g. Rezeptoren geht man inzwischen davon aus, dass es noch mindestens drei weitere Cannabinoid Rezeptoren gibt. Da bislang nur ein Bruchteil der Aufgaben und Funktionen des Endocannabinoid Systems bekannt sind, bleibt es weiterhin spannend. Man nimmt momentan an, dass die Lern- und Bewegungsprozesse von den CB1 Rezeptoren und das Immunsystem von den CB2 Rezeptoren beeinflusst werden.

Wie fühlt sich die Wirkung von CBD an?

Wie bei allen pflanzlichen Substanzen sind auch die gefühlten Wirkungen von CBD nicht bei jedem gleich. Eine große Anzahl der CBD Anwender beschreibt in ihren Erfahrungen mit CBD ein beruhigendes und befreiendes Gefühl. Die einen fühlen sich konzentrierter, auf andere wirkt CBD eher einschläfernd – je nachdem wann und in welcher Dosis es eingenommen und was damit beabsichtigt wurde. 

Keiner der Anwender fühlte sich jedoch davon in seinem normalen Alltag beeinträchtigt.

Wie fühlt sich die Wirkung von CBD an

Anwendungsgebiete - Studien und Erfahrungen zur Wirkung von CBD

Die meisten bislang vorliegenden Erkenntnisse stammen aus Studien mit Tieren oder der Untersuchung isolierter Zellproben. Auch wenn die Ergebnisse aus diesen Studien recht aufschlussreich erscheinen, fehlt ihnen doch bei weitem die nötige Aussagekraft über einen garantierten Nutzen von Cannabidiol beim Menschen.

Anhand der bisher wenigen durchgeführten klinischen Studien lassen sich dennoch folgende Aussagen treffen: CBD kann

  • autoimmune Entzündungsvorgänge bei Diabetes Typ 1 reduzieren
  • die Anfälle bei Epilepsie reduzieren und mindern
  • die Lebensqualität von Parkinson Patienten erhöhen
  • übermäßigen Appetit hemmen
  • Schlafstörungen verringern und beseitigen
  • Lampenfieber und soziale Phobien mindern
  • bei Schizophrenie hilfreich sein
  • bei Angstzuständen hilfreich sein
  • unterstützend bei der Rauchentwöhnung eingesetzt werden
  • THC-induzierte Psychosen lindern
  • Schmerzen lindern
  • Entzündungen eindämmen
  • entspannend und entkrampfend wirken

Zurzeit diskutiert man in der Medizin die mögliche Nutzung von CBD bei der Alzheimer-Krankheit. Der Cannabis-Forscher Ethan Russo geht davon aus, dass ein Mangel an körpereigenen Cannabinoiden hinter unklaren Beschwerden wie der Fibromyalgie, dem Reizdarm oder der Migräne stecken könnte, sodass sich damit die positiven Effekte von CBD bei diesen Beschwerden erklären ließen.

Studien und Erfahrungen zur Wirkung von CBD

Im Frühjahr 2020 wurden in Neuseeland die Ergebnisse zu einer CBD Studie mit 400 Patienten veröffentlicht. Die Gründe für eine CBD Therapie der Teilnehmer kann man in vier Gruppen einteilen:

  • Schmerzen – rheumatische Erkrankungen, Fibromyalgie, Migräne und chronische Darmentzündungen
  • krebsbedingte Beschwerden – Übelkeit, Schmerzen, Stress
  • neurologische Beschwerden – bei Multipler Sklerose, Epilepsie, Neuropathie, Parkinson
  • psychisch bedingte Probleme – Ängste und Depressionen

Das Ergebnis: von den 400 Probanden waren 250 sehr zufrieden mit der CBD Therapie und berichten über signifikante Verbesserungen der verschiedenen Schmerzen, aber auch der Ängste und Depressionen. Weniger erfolgreich zeigte sich die Anwendung bei den neurologischen Patienten. Während der Studie verwendete man Dosierungen von 40 mg bis 400 mg CBD täglich, was laut der Studienautoren wahrscheinlich dazu führte, dass nicht alle Patienten von der Behandlung profitieren konnten. 

Es gibt also bereits einige Studien zu Cannabidiol CBD, allerdings fehlt es immer noch an aussagekräftigen Ergebnissen.  Es bleibt also nur zu hoffen, dass mit dem steigenden öffentliche Interesse und der zunehmenden Beliebtheit des Pflanzenstoffes auch die Medizin im Interesse der Patienten etwas mehr Zeit und Geld in die Erforschung von Cannabis einsetzt.

Bei Schmerzen & Entzündungen

Aufgrund seiner vielen positiven Eigenschaften wirkt CBD besonders gut bei Entzündungen und Schmerzen, zumal das eine das andere oftmals bedingt und beeinflusst. Die Ursachen der Beschwerden scheinen dabei keine so große Rolle zu spielen, denn erfahrungsgemäß wirkt CBD genauso lindernd bei Migräne wie auch bei Schmerzen des Muskel- und Bewegungsapparates. Dabei kommt CBD im Gegensatz zu herkömmlichen Schmerzmitteln fast ohne Nebenwirkungen aus.

Psyche (Angst, Schlaf, Depression, Burnout und Stress)

Mithilfe von CBD ist es laut Untersuchungen möglich, die Dosis von Psychopharmaka zu senken oder ganz einzustellen. Es hat sich gezeigt, dass CBD Schlafprobleme deutlich verbessern oder beseitigen und den eigenen Stresslevel erheblich senken kann. Unter der Einnahme von CBD kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Cortisol, worin wahrscheinlich die positive Wirkung von CBD auf Ängste und Depressionen begründet liegt. Auch bei Phobien ist der Einsatz von CBD erfolgreich und durch Studien belegt.

Krebs & dessen Symptome

Die meisten Krebspatienten leiden neben ihrer oftmals lebensbedrohlichen Krankheit unter den Folgen der Behandlung wie Chemotherapie und Bestrahlung. Genau hier kommt CBD ins Spiel. Vor allem von seiner positiven Wirkung auf die Übelkeit aber auch zur Schmerzbekämpfung und Entzündungshemmung ist CBD ein erfolgreiches Mitteln, um die Lebensqualität der Patienten deutlich zu verbessern.

Krebs & dessen Symptome

Obacht müssen Patienten mit Untergewicht geben, denn CBD zügelt zusätzlich den Appetit.

Bei Kinderkrankheiten

Bei Kindern ab dem 2. Lebensjahr kann CBD unterstützend eingesetzt werden, Beschwerden zu lindern.

Besonders wirkungsvoll ist der Einsatz von CBD laut Studien bei bestimmten Formen der Epilepsie bei Kindern. Auch bei ADHS wurde die Anwendung von CBD bereits erfolgreich getestet. Die Patienten werden ruhiger und konzentrierter und können in der Schule besser dem Unterricht folgen.

Bei Kindern muss immer darauf geachtet werden, die Dosis den körperlichen Voraussetzungen anzupassen.

Bei Hautproblemen & -erkrankungen

Als größtes Körperorgan ist der Haut sehr schnell anzumerken, wenn mit uns etwas nicht stimmt. Sie reagiert empfindlich auf Umwelteinflüsse, eine schlechte Ernährung und Erkrankungen und zeigt dies optisch durch ein unreines Hautbild, Juckreiz oder anderen allergischen Reaktionen. 

CBD kann bezüglich der Haut sowohl von innen für eine ausgleichende Wirkung sorgen als auch äußerlich angewendet die Symptome beruhigen und zum Abklingen bringen. 

Zur Stärkung des Immunsystems

Da sich die CB1 Rezeptoren, mit welchen CBD interagiert, vornehmlich in Zellen des Immunsystems befinden, ist ein direkter Einfluss von Cannabidiol auf selbiges nicht auszuschließen. 

Doch auch durch seine Wirkung bezüglich einer verbesserten Schlafqualität und der Linderung von Stresssymptomen beeinflusst Cannabidiol das Immunsystem indirekt auf positive Art und Weise. 

Bei Herzproblemen & -erkrankungen

Die prophylaktische Einnahme von CBD hat sich als wirkungsvoll erwiesen bei Herzrhythmusstörungen und der Vorbeugung von Herzinfarkten. Durch seine blutdrucksenkende und Stress reduzierende Wirkung entlastet CBD das Herz. Vorsicht bei der CBD Anwendung ist allerdings geboten bei zu niedrigem Blutdruck.

Bei Anfällen (Epilepsie)

Bei Hunden wurde CBD in Bezug auf eine Epilepsie bereits erfolgt getestet und es gibt bereits Menschen, die von Behandlungserfolgen bei ihren Haustieren berichten.  Da es für spezielle Formen der Epilepsie bei Kindern bereits ein CBD Medikament gibt, können sicher auch Erwachsenen mit ähnlichen Beschwerden von Cannabidiol profitieren.

Bei einer Diät – Unterstützung beim Abnehmen

Als natürlicher Appetitzügler hat sich CBD bereits bewiesen. Zusätzlich wandelt es die schlechten Fettzellen in gesundes braunes Fett um und regt den Körper zur Fettverbrennung an, was in einer Studie von 2016 bestätigt wird.

Bei Allergien und Asthma

Durch die Unterstützung des Immunsystems hat CBD auch einen positiven Einfluss auf allergische Geschehen, wie zum Beispiel Asthma. Hinzu kommt die entzündungshemmende Wirkung und die Linderung einer Überaktivität der Lunge,  welche bereits 1975 nachgewiesen werden konnte.

Allergien und Asthma

Bei Neurodegenerative Erkrankungen / Nervenerkrankungen

An Mäusen wurde CBD bezüglich Alzheimer bereits erfolgreich getestet. Und auch bei Parkinson wurden ähnlich gute Ergebnisse beobachtet. Hier bleibt zu hoffen, dass weiterführende Studien Klarheit und eventuell auch hilfreiche Medikamente auf CBD Basis hervorbringen werden.

Bei Autoimmunerkrankungen

Bei Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose oder Morbus Crohn zeigt CBD gute Wirkung – wahrscheinlich aufgrund seiner entzündungshemmenden, angstlösenden und schmerzlindernden Eigenschaften und der Unterstützung des Immunsystems. Außerdem ist CBD aufgrund seiner entkrampfenden Effekte in der Lage, auftretende Spastiken der MS Patienten zu lösen. 

In einer Studie in Tel Aviv zu Morbus Crohn konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass CBD die Symptome der Erkrankung signifikant beeinflusst und lindert. Das lässt den Schluss zu, dass CBD sich als ergänzende Therapie für diese Patienten bestens eignet.

Bei Übelkeit & Brechreiz

Durch CBD und vor allem seiner Vorstufe CBDa können Übelkeit und Brechreiz deutlich gemindert werden. CBDa ist ebenso wie CBD ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze und findet sich in Vollspektrum Ölen als Substanz wieder, welche sich besonders für die Behandlung dieser Beschwerden eignen.

Bei Haustieren

Genauso wie der Mensch, besitzen nahezu alle Säugetiere – also auch Hund und Katze – ein Endocannabinoid System, weshalb CBD auch bei ihnen erfolgreich eingesetzt werden kann. Daher wird CBD gerne von Tierärzten verschrieben, besonders, weil es fast ohne Nebenwirkungen auskommt.

Bei Vollspektrum Ölen ist Vorsicht geboten, denn sie enthalten Substanzen, welche die Tiere nur schlecht oder gar nicht verstoffwechseln können. Auch die Dosierungsempfehlungen fallen deutlich geringer aus als beim Menschen.

Bei Haustieren

Faktoren, welche die Wirkung von CBD beeinflussen können

Verschiedene Umstände beeinflussen die wirkungsvollen Effekte von CBD:

  • Form der Einnahme
  • körperliche Konstitution und Besonderheiten
  • Qualität und Inhaltsstoffe der Produkte
  • Dosierung

Im Folgenden werden die einzelnen Punkte erläutert.

Die Qualität des Produktes

Da der CBD Markt nur wenig reguliert ist, gibt es auch in dieser Branche immer wieder schwarze Schafe, die Produkte von minderwertiger Qualität anbieten. 

Zwei wichtige Faktoren bestimmen die Qualität der CBD Produkte – das Extraktionsverfahren und die Inhaltsstoffe. Seriöse Hersteller nutzen die CO2 Extraktion für die Herstellung ihrer Produkte. Wird hierfür ein in der EU angebauter Bio-Hanf verwendet, erhält man ein entsprechende hochwertiges Produkt. 

Zusätzlich verfügen vertrauenswürdige Hersteller über Produktanalysen externer Labore sowie entsprechende Qualitätssiegel.

Die individuelle körperliche Verfassung

Genauso individuell wie unsere Körper erscheinen, reagieren sie auch auf pflanzliche Substanzen wie CBD. Das bedeutet, dass bei dem einen sofort ein Effekt zu spüren sein kann, während ein anderer Wochen darauf warten muss. Das liegt an den erheblichen Unterschieden unserer Körper in Bezug auf Genetik, Stoffwechsel, Alter, Gewicht, Geschlecht und der Ernährung.

Die Darreichungsform

CBD kann mithilfe verschiedener Produkte über die Mundschleimhaut, die Lungen, sowie den Verdauungstrakt aufgenommen werden, je nachdem, welches Produkt man wie einnimmt. Dies hat einen großen Einfluss auf die Zeit bis zum Eintritt der spürbaren Wirkungen. Über die Mundschleimhaut (unter die Zunge geträufelt) bzw. inhaliert über die Lungenbläschen gelangt CBD besonders schnell in den Blutkreislauf und kann seine Wirkung nach wenigen Minuten entfalten. Der Weg über den Verdauungstrakt verzögert die Wirkung bis zu einer Stunde.

Die enthaltenen Inhaltsstoffe

Es gibt Produkte mit einem CBD Isolat, welches CBD in reinster Form darstellt und neben 99,9% CBD nur noch Spuren natürlicher Terpene der Cannabispflanze enthält.

CBD Vollspektrum Öle dagegen enthalten alle Stoffe, die aus der natürlichen Umgebung des Cannabidiol in der Hanfpflanze stammen. Das sind andere Cannabinoide sowie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Flavonoide. 

Für einige Menschen eignet sich ein CBD Öl mit Isolat besser, zum Beispiel für Profisportler, denen THC im Drogentest nachgewiesen werden könnten. Auch Menschen mit besonders schweren Erkrankungen, welche sehr hohe Dosen CBD benötigen, profitieren von diesen Produkten.

CBD Vollspektrum Öle bieten den sogenannten Entourage-Effekt, welcher eine bessere Wirkung von CBD gewährleistet und außerdem die Bioverfügbarkeit des Produktes erhöht, sodass es schneller vom Körper absorbiert werden kann.

Die Dosierung

Die Dosierung ist abhängig von den Beschwerden, den gewünschten Effekten, der eigenen körperlichen Konstitution sowie der CBD Konzentration im jeweiligen Produkt und den Anweisungen der Hersteller. Anfänger beginnen am besten immer mit einer geringen Dosis und erhöhen diese in kleinen Schritten bei Bedarf. 

Hier ein Anhaltspunkt für die Dosierung bezüglich der CBD Konzentration:

  • 3% für Prävention
  • 5% Einstieg und leichte Beschwerden
  • 10%-15% bei mittelstarken Beschwerden
  • 20% + bei starken Beschwerden

Gibt es auch Neben - oder Wechselwirkungen?

Natürlich kann es auch zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen, vor allem bei einer zu hohen Dosierung:

  • Müdigkeit
  • trockener Munde
  • Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • Blutdrucksenkung
  • allergische Reaktion

Das Fazit - Zahlreiche Wirkungsweisen, aber kein Allheilmittel

Zusammenfassen kann wohl gesagt werden, dass CBD ein großes therapeutischen Potenzial besitzt, sodass es bei vielen Beschwerden erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Ursachen dieser Beschwerden wird Cannabidiol nicht heilen können, weshalb CBD auch kein Wundermittel ist.

Für viele Menschen mit chronischen und schweren Erkrankungen kann CBD jedoch als komplementäre Therapieform eine wertvolle Ergänzung sein und ihnen ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben.

Weitere Fragen zu der Wirkung von CBD

Im Folgenden haben wir für dich weitere Fragen kurz beantwortet.

Nein, von CBD wird man nicht süchtig. Das bestätigt auch die WHO. Ganz im Gegenteil ist CBD dazu geeignet, Suchtsymptome zu lindern und bei der Entwöhnung von Nikotin oder THC unterstützend eingesetzt zu werden.

Cannabidiol ist auch nach einigen Wochen noch im Blut nachweisbar. Drogentests springen allerdings nicht an bei CBD Konsum, denn CBD gilt in Deutschland nicht als Droge, weshalb du auch trotz CBD Konsum Auto fahren kannst.

CBD wirkt im Gehirn neuroprotektiv (Zellen schützend) und unterstützt die Regeneration von Nervenzellen. Daher kann es auch bei Parkinson oder Alzheimer unterstützend eingesetzt werden.

Die Wirkung von CBD macht sich bei jedem Menschen unterschiedlich schnell bemerkbar. Einsteiger merken manchmal erst nach 1-2 Wochen der Anwendung die ersten Effekte, während Langzeit-Nutzer nach wenigen Minuten eine Wirkung wahrnehmen.

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Tomke​ Schwede
Tomke​ Schwede
Der Online Marketer ist nicht nur Spezialist in Sachen Marketing – Tomke Schwede hat sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen alternativen Heilmethoden beschäftigt. Durch die immer wiederkehrenden Angstzustände, die den jungen Mann mehr und mehr belastet haben, zog er sich aus dem sozialen Leben fast vollständig zurück. Auch die Arbeit bei GECOweb, in der er sich bis zur Position des Senior Marketing Managers hinaufarbeitete, half ihm nicht dabei, seine Angstzustände loszulassen. Doch seitdem er CBD für sich entdeckt hat, änderte sich alles in seinem Leben. Seine Angstzustände verschwanden und nun teilt er seine Erfahrungen auf cbdolkaufen.de mit anderen Menschen..
Tomke​ Schwede
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Der Online Marketer ist nicht nur Spezialist in Sachen Marketing – Tomke Schwede hat sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen alternativen Heilmethoden beschäftigt. Durch die immer wiederkehrenden Angstzustände, die den jungen Mann mehr und mehr belastet haben, zog er sich aus dem sozialen Leben fast vollständig zurück. Auch die Arbeit bei GECOweb, in der er sich bis zur Position des Senior Marketing Managers hinaufarbeitete, half ihm nicht dabei, seine Angstzustände loszulassen. Doch seitdem er CBD für sich entdeckt hat, änderte sich alles in seinem Leben. Seine Angstzustände verschwanden und nun teilt er seine Erfahrungen auf cbdolkaufen.de mit anderen Menschen..
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